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Die Kommunikation wissenschaftlicher und wissenschaftsnaher Inhalte unterliegt speziellen Anforderungen an Öffentlichkeitsarbeit.
Aufgrund der Komplexität inhaltlicher Zusammenhänge ist bei dieser Form der PR-Arbeit ein umfassendes fachliches Verständnisvermögen gefordert. Es kommt darauf an, differenzierte Inhalte ohne falsche Vereinfachungen verständlich zu machen. Textsorte und Sprachduktus haben sich daran zu orientieren, ob Fachpublikum oder Laien angesprochen werden sollen und welches Ziel verfolgt wird. Darüber hinaus gilt es beispielsweise Regularien des Wissenschaftsbetriebes, patentrechtliche Vorschriften oder etwa ärztliches Standesrecht zu beachten.
Für ad textum beginnt erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit mit der gemeinsamen Klärung inhaltlicher und struktureller Fragen, um passende Lösungen für interne sowie externe Kommunikation und Public Relation zu entwickeln.
Mit welcher Absicht soll an die Öffentlichkeit
gegangen werden?
Welche Inhalte sind durch PR-Maßnahmen stärker
ins Bewusstsein zu rücken?
Wer soll angesprochen werden? Wie und wo sind
die Adressaten zu erreichen?
In welchem marktwirtschaftlichen, wissenschaftlichen oder
berufspolitischen Kontext wird agiert?
Welches Gesamterscheinungsbild passt
zum Selbstverständnis?
Mit welchen Mitteln, in welcher Form sollen
Inhalte kommuniziert werden?
Wer begleitet, moderiert und steuert den Prozess der
internen und externen Kommunikation?
Wer organisiert die Umsetzung und kontrolliert
die Realisierung der Projekte?