Wissenschaftskommunikation

Dr. Katharina Meinel

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Die Kommunikation wissenschaftlicher und wissen­schafts­naher Inhalte unterliegt spe­ziel­len Anfor­de­run­gen an Öffentlichkeitsarbeit.

Aufgrund der Komplexität inhaltlicher Zu­sam­men­hän­ge ist bei dieser Form der PR-Arbeit ein umfassendes fachliches Ver­ständ­nis­ver­mö­gen gefordert. Es kommt darauf an, differenzierte Inhalte ohne fal­sche Vereinfachungen verständlich zu ma­chen. Text­sor­te und Sprachduktus haben sich daran zu orientieren, ob Fach­pu­bli­kum oder Laien an­ge­spro­chen werden sollen und welches Ziel verfolgt wird. Darüber hinaus gilt es beispielsweise Re­gu­la­rien des Wis­sen­schafts­be­trie­bes, pa­tent­recht­li­che Vorschriften oder etwa ärztliches Standesrecht zu beachten.

Für ad textum beginnt erfolgreiche Öf­fent­lich­keits­arbeit mit der gemeinsamen Klärung inhalt­licher und struktureller Fragen, um pas­sen­de Lösungen für interne sowie externe Kom­mu­ni­ka­tion und Public Relation zu entwickeln.